Historisches der Handballabteilung

TGW-Handball Chronik Abteilungsleiter 1922 - 2009

I. 1922 – 1939

Abteilungsleiter:

1922:     Th. Schäfer

1927:     H. Philipp

1928:     Th. Hippacher

1930:     J. Stahl

1931:     H. Kern

1938:     O. Schoor

 

Historie

1928:     erstes Hallenhandballspiel in Deutschland. Im Rahmen des 80. Stftungsfestes der TGW

 II. Die Kriegsjahre

Abteilungsleiter

 III. NachkriegsJahre 1945 – 1960

Abteilungsleiter

1945:     R. Wulff

1947:     K. Hartmann

1949:     K. Bartholmeß

1952:     W. Herold

1954:     W. Kern

1955:     R. Stang

1957:     W. Schneider

1958:     K. Bartholmeß

 

 IV. Vom Großfeld zum Hallenhandball – die 60er und 70er Jahre

Abteilungsleiter

1962:     R. Wulff

1966:     E. Schwind

1968:     G. Neuwirth

1969:     M. Altenhöfer

1970:     G. Grabow

1971:     R. Schäfer

1972:     Dr. G. Rhode

1973:     P. Bodamer

1977:     J. W. Nowitzki

 V. Übergangszeit 1980 – 1999

Abteilungsleiter

1987:     N. Wagner

1991:     L. Weber

1993:     R. Graf

VI. Aufbruch ins neue Jahrtausend - die 2.000er

Abteilungsleiter

2009:     R. Weigand

TGW-Handball Historie 2015 - 2016

2015

  • Weiterführung der Zusammenarbeit mit dem TSV Lengfeld mit gleicher Mannschaftskonstellation
  • Weiterführung der Zusammenarbeit mit dem TV Ochsenfurt
    • mB als TGW
    • mA als TGW
  • Herren 1: Valentin Okuschko – BOL 4. Platz
    Herren 1: Valentin Okuschko – BOL 4. Platz

Hinten von links: Manuel Sauer, Marco Gahlbeck, Pal Lomjanski, Nico …, Marius Latosinski, Dominik Dutz, … Moritz, Martin Mühr (Betreuer), Valentin Okuschko (Trainer)

Vorne von links: Till Kreisel, Michael Weinmann, Cedric …, Dominik …, Joachim Wittke, Maximilian …, Karsten Lütkens, Jan Seitz, Fabian Frosch

 

  • // Herren 2: Marco Gahlbeck – BL Platz 10 (letzter) à Abstieg in die BK // H3: Christian Eisfeld – UM Platz 4 // D1 (als SG TG/ETSV Würzburg): Florian Reitz – Platz 10 (letzter) ⇒ Abstieg in die BK // D2 (als SG TG/ETSV Würzburg): Johnny Mühr – UM Platz 5 (letzter)

 

mA: Jürgen Twardzik-Fischer – ÜBOL Meister; Mannschaft gewinnt anschließend die bayernweite Meisterschaft der ÜBOL Staffelsieger

 

 

mC1: Arne Sellke – ÜBOL Meisterschaft; beim Turnier der ÜBOL-Staffelmeister scheidet das Team in der Vorrunde aus

 

  • mB: Horia Markel, Simon Zschau – ÜBL Platz 4 // mC2: Arne Sellke – ÜBL Platz 4 // mD (als TSV Lengfeld): Stefan Schlotz – Vizemeister //

 

  • Jugendturnier: 45 Teams; schönes Wetter

 

 

  • Hofbräu Cup: entfällt in diesem Jahr
  • Zusammenarbeit mit dem TSV Lengfeld geht in die 3. Saison
  • Zusammenarbeit mit dem TV Ochsenfurt wird beendet. Die Entfernung ist für beide Vereine zu groß

 

2016:

  • Herren 1: Valentin Okuschko – BOL // Herren 2: Till Kreisel – BK 3. Platz // Herren 3: Christian Eisfeld – UM 3. Platz // D1 (als SG TG/ETSV Würzburg): Florian Reitz, Johannes Mühr – BK 3. Platz // D2 (als SG TG/ETSV Würzburg): Johannes Mühr – UM // mA: Jürgen Twardzik-Fischer – ÜBOL, zurückgezogen // mB: Horia Markel, Simon Zschau – BL 3. Platz// mC1: Arne Sellke – ÜBOL Vizemeister // mC2: Arne Sellke – ÜBL 5. Platz // mD (als TSV Lengfeld): Stefan Schlotz – BL 6. Platz// mE: Leo Weber // wE: Christian Stupp // Minis: Leo Weber, Felix Repplinger
  • Valentin Okuschko verlässt die TGW nach Abschluss der Saison in Richtung TG Höchberg
  • Florian Reitz verlässt die SG TG/ETSV Würzburg in Richtung Bergtheim
  • Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit TSV Lengfeld wird fortgesetzt. Alle Teams laufen jetzt unter TGW. Mittlerweile umfasst die Kooperation 4 Teams (mD, mC1, mC2 und mB)
  • Im weiblichen Jugendbereich wird eine Zusammenarbeit mit der TSG Estenfeld angestrebt
TGW-Handball Historie 2000 - 2014

2000:

  • Herren 1: Horia Markel – BOL Vizemeister

 Turngemeinde Wuerzburg Handball Herren 1: Horia Markel – BOL Vizemeister

Aufstieg knapp verpasst: im entscheidenden Spiel gegen HSG Kitzingen/Ochsenfurt unterlag die Auswahl von Horia Markel trotz zahlreicher Chancen mit 23:25. Die Partie sahen 400 Zuschauer. Folge: Viele Spieler hören auf è freiwilliger Neuanfang in der Bezirksliga mit eigenen Kräften  

Bericht der Mainpost vom 17.04.2000:

Zeit der Meistermacher läuft langsam aus

Furioses Finale um den Aufstieg zur Landesliga Nord: Am Ende gewinnt die HSG Kitzingen-Ochsenfurt das Endspiel bei der TG Würzburg 25:23 (11:10).

EIKE LENZ

 

War es eine dunkle Ahnung oder purer Zufall? In der Halbzeitpause packte Rainer Graf die Kiste Champagner unter den Arm und trug sie außer Reichweite seiner Spieler; als wollte er die prickelnde Fracht erst einmal auf Eis legen. Die Symbolik der zu dieser Zeit eher belanglosen Szene erschloss sich gut eine halbe Stunde später: Statt Sekt gab es am Samstag nur Selters für den Manager und die Akteure der TG Würzburg. Sie hatten das entscheidende Treffen um die Meisterschaft in der Bezirksoberliga gegen die HSG Kitzingen/Ochsenfurt mit zwei Toren verloren.

Eine ganze Saison kulminierte in diesem letzten Spieltag, und als der Vorhang gefallen war, sah man am Rande der Bühne gefeierte und tragische Helden. Manche hatten Tränen in den Augen - es waren Tränen der Rührung, des Glücks, aber auch Tränen der Trauer, der Gram. Fortuna hatte ihr Urteil gesprochen und der Sieger war die HSG. "Wir haben ein bisschen mehr Glück gehabt", sagte Trainer Stefan Gnandt. Was ein bisschen zu viel der Selbstbescheidung war. Wenn schon, hat die Mannschaft ihr Glück gezwungen. Vielleicht war es wirklich das Quäntchen mehr an Erfahrung und Praxis. Wer zum ersten Mal im Circus Maximus vor großem Publikum auftritt, dem schlottern in manchen Situationen halt noch die Knie. "So viel Druck" habe auf seinem jungen Team gelegen, klagte TGW-Trainer Horia Markel - vor allem einer war diesem Druck nicht gewachsen: Fa- bian Listringhaus. Fünf Fehlwürfe, dazu eine Reihe technischer Fehler unterliefen dem groß gewachsenen Rückraumspieler im ersten Akt. Im zweiten war er nur noch zeitweilig eingesetzt.

Markel indes erging sich nicht in Einzelkritik. "Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen", gab er nachher als Parole aus. Listringhaus ist ja nicht der einzige gewesen am Samstagabend, der seine Nervosität nicht verbergen konnte: Die Betreuer am Kampfgericht vergaßen nach kurzer Unterbrechung die Spieluhr wieder einzuschalten, und einer der (sonst vortrefflichen) Schiedsrichter konfrontierte Kitzingens Alexander Hack in der Hektik des Augenblicks mit der Roten statt mit der Gelben Karte. Ein lässliches Vergehen im Vergleich zu den zahlreichen leichtfertig vertanen Chancen auf beiden Seiten. Vom Standpunkt des Chronisten aus gesehen, war die Partie wenig überzeugend. Der misst ein Spiel nicht an seinem ideellen Wert, dem Spaßfaktor, sondern allein an nackten Zahlen und Fakten, und da kamen beide Kandidaten schlecht weg: Die Effektivität im Angriff lag bei unter 50 Prozent. Das Publikum aber genoss die Dramaturgie der Ereignisse - eine am Ende ständig wechselnde Führung, die Gegenstöße der fixen Würzburger und die Paraden von HSG-Torwart Gaubitz.

Der oszillierende Pegel der Partie war von der ersten Minute auch an TGW-Trainer Markel nachvollziehbar. Anfangs, als die Abwehr noch ganz passabel hielt und der Gegner Orientierungsprobleme hatte, stand er wie ein Fels in der Brandung. In der zweiten Hälfte legte Markel den chicen blauen Pullover ab - und als der Moment der Entscheidung immer näher rückte, klaffte selbst das Hemd aus der Hose. Natürlich hatte Markel Gründe, aus sich heraus zu gehen. "Wir hatten das Spiel in der Hand", sagte er. Tatsächlich glichen die Seinen nach der Halbzeit nicht nur einen Drei-Tore-Rückstand aus (14:17, 42. Minute), sondern gingen kurz darauf sogar erstmals im Spiel in Führung (19:18, 48. Minute) und hätte Kai Arnold im Gegenstoß den Ball nicht an die Latte gesetzt, wer weiß, wie die Sache gelaufen wäre. "Ich verstehe das nicht, wie man so werfen kann. Du bist mit dem Torwart allein . . .", räsonierte Markel. "da kannst du nichts mehr machen als Trainer."

Hilflos musste er zusehen, wie es in die Katastrophe ging. Kein Lotse an Bord, der das Schiff in ruhigere See geführt hätte. Die HSG verfügte indes über ein paar knorrige sturmerprobte Bootsmänner mit Routine: Thilo Sammetinger, Uwe Schmidt, Dirk Böhm - drei aus der früheren Oberliga-Crew der TGK. Sammetinger war in der zweiten Hälfte zwar durch Markus Lermig kurz gedeckt und zumindest im Angriff aus dem Spiel, aber für die Stabilität der Abwehr trug der Hüne immerhin Verantwortung. Dahinter zeigte Bernd Gaubitz so manche Heldentat. Drei Gegenstöße wehrte der Torwächter nach der Pause bravourös ab. Kurz vor Schluss half Gaubitz das Glück des Tüchtigen. Bei einem Wurf von Kai Arnold krachte der Ball an den Querbalken - im Gegenzug gelang Tobias Schülling mit dem 25:23 die Entscheidung.

Die TGW bot Ansätze modernen Handballs, zeigte das flinkere Spiel und führte ihre Klasse schwungvoll vor - die HSG drosselte immer wieder das Tempo, suchte über einstudierte Spielzüge zum Torerfolg zu kommen. Aber der Unterschied der Systeme hängt mit der Struktur beider Mannschaften zusammen. Die Würzburger stehen mit ihrem kultivierten Jugendstil in der Evolution zu einem Spitzenteam, die Zeit der HSG läuft langsam aus. Noch weiß auch Trainer Gnandt nicht, in welcher Formation er die nächste Runde angehen wird. Auch der Kollege Markel rätselt über die Perspektive des Gegners, fragt sich, "welche Zukunft diese Mannschaft hat". Man könnte sich nun umgekehrt fragen, weshalb Markel sich den Kopf über die Sorgen anderer zerbricht. Aber im Grunde ist ihm Recht zu geben, wenn er sagt: "Im Kreis Würzburg gibt es viele Mannschaften, aber es ist keine ist in der Lage, in der Landesliga vorne mitzuspielen - weder Waldbüttelbrunn, noch Unterdürrbach, noch Heidingsfeld." Ist da ei- ner auf Brautschau für seine Mannen?

Die HSG hat diesen Schritt schon hinter sich. Geradlinig werkeln die Architekten seit dieser Spielzeit mit unaufgeregtem, kalkuliertem Risiko an einem Projekt, das erste Erfolge birgt. Nach der Allianz von Kitzinger und Ochsenfurter Handballern war der Aufstieg eigentlich erst für 2001 geplant. Dass er bereits dieses Jahr gelungen ist, mag so manchen überrascht haben. Der Sekt für die kurzfristige Meisterfeier musste am Samstag erst aus dem Versteck geholt werden.

TG Würzburg: Armin Bausewein, Martin Bissinger; René Hartensuer, Hannes Moritz, Stefan Lochner (4/2), Christian Werner (2), Markus Lermig (2), Bernd Grammel (4), Matthias Hauptmann (1), Fabian Listringhaus (5), Alexander Engel (1), Kai Arnold (4).

HSG Kitzingen/Ochsenfurt: Bernd Gaubitz, Thilo Graf; Dirk Böhm (1), Alexander Hack (6), Tobias Schülling (7/4), Michael Müller (2), Matthias Eisenmann, Manfred Thomann (4), Uwe Schmidt (4), Andreas Lackinger, Thilo Sammetinger (1).

Schiedsrichter: Christoph Feulner (HSC Bad Neustadt)/Harald Rost (Schweinfurt 05).

Zeitstrafen: Arnold, Hauptmann; Müller, Sammetinger.

Zuschauer: 400 (geschätzt).

Spielfilm: 0:2 (4.), 2:2 (7.), 3:6 (13.), 5:8 (19.), 8:9 (24.), 10:11 (29.) - 10:12 (31.), 12:12 (33.), 14:14 (39.), 14:17 (42.) 17:17 (45.), 19:18 (48.), 20:20 (50.), 20:23 (55.), 23:23 (58.), 23:25.

  • Herren 2: - BL // Herren 3: - BK // mA: Stefan Lochner – BOL ausgeglichenes Punktekonto // mB: Martin Bissinger – BOL Vizemeister// mC: Hannes Moritz – BOL Platz 5 // mE: Leo Weber, Martin Meyer – in der Mannschaft dabei: Johnny Mühr // Minis: Nicole Baumeister, Tanja Sitzer
  • Einstellung der 1. TGW Handballhomepage, die von unserem Keeper Björn Brembs erstellt und betreut wurde. Björn ging nach Houston/Texas, um dort an der Uni wisssenschaftlich zu arbeiten
  • Hannelore Altenhöfer erhält aus den Händen von Ministerpräsident Edmund Stoiber das Bundesverdienstkreuz am Bande
  • Kinderfasching: Vorführungen Turnen, Rhönrad, Zauberer Edmund Übel, Auftritt Prinzenpaar
  • Jugendturnier: 18 Mannschaften
  • wB: 1 Woche internationales Turnier in Callela (Spanien)

 

2001:

  • Herren 1: Horia Markel – Bezirksliga // Herren 2: - Bezirksklasse // mA: Stefan Lochner – Zusammenschluss mit TG Heidingsfeld unter deren Namen // mB: Horia Markel, Reimund Weigand – BOL Letzter // wB: Conny Langguth, Stefan Lochner – wC: Traudl Baumeister-Lemmerer, Michael Lemmerer - BOL 5. Platz// Minis: Tobias Mai
  • Jugendturnier; 27 Mannschaften aus 11 Vereinen
  • Der Jugendbereich der SG ETSV Würzburg / TSV Lengfeld wechselt über zur TGW (Minis – D-Jugend)
  • HB Cup

 

2002:

  • Vatertagswanderung Steinbachtal – Heriden – Ralf (Heuchelhof); Pfiff, Leo, Martin, Jürgen, Werner
  • Max Altenhöfer erhält das Verdienstkreuz am Bande aus den Händen von Staatsminister Sinner
  • wA und wB: Beachturnier in Rostock
  • wB: BOL Meister
  • Inline Kurs für Minis bis D-Jugend
  • Jugendturnier: 45 Mannschaften aus 18 Vereinen // sehr heiß

 

2003:

  • Kinderfasching
  • 80 Jahre Handballabteilung – ein Jahr später am 29.und 30.03. gefeiert
    • Samstag:
      • Festredner: Alt-OB Hans-Jürgen Weber; Herbert Wolf, kfm. Direktor der WVV; TGW-Ehrenvorsitzender Franz Amberger; Stadtrat Volker Thein in Vertretung für den Sportreferenten Reiner Hartenstein
      • Gemütliches Beisammensein mit ca. 140 Ehemaligen und Aktiven
    • Sonntag: Frühschoppen
  • wB Meister in der Bezirksliga
  • Jugendturnier: 55 Mannschaften, 16 Vereine; wieder sehr heiß

 

2004:

  • Kinderfasching
  • Auftakt zu Fokus 16/20
    • Zusätzliches Fördertraining für Jugendliche
    • Schwerpunkt: individuelle Verbesserung der Spielerinnen und Spieler
  • mA: Meister in der BOL
  • Jugendturnier: 56 Mannschaften, 15 Vereine
  • HB-Cup: 5 Teams; Sieger: TG Höchberg, TGW (3.)

 

2005:

  • mC: Vizemeister
  • mD: Vizemeister
  • Damen: Vizemeister in der Bezirksklasse à Aufstieg in die Bezirksliga
  • Herren 1: Abstieg in die Bezirksklasse
  • Jugendturnier: ca. 50 Mannschaften; strahlender Sonnenschein
  • HB-Cup: 5 Teams; Sieger: TG Heidingsfeld, TGW (?)

 

2006:

  • Herren 1 und 2: Bezirksklasse // Damen: Bezirksliga // mA: BOL // mB: BOL // mC: BL // wC: BL // mD: BOL // gE + Minis
  • mC: 4. In der BL
  • mD: 5. In der BOL
  • wC: 5. In der BL
  • Jugendturnier
  • mA: Trainigslager in Schwanewede bei Bremen; Turniere in Delmenhorst und Duisburg

 

2007:

  • mC: BL // mD: BL // gE + Minis
  • Fahrt nach Mannheim zur Handballweltmeisterschaft
    • 74 TGWler
    • Spanien – Kroatien // Ungarn – Russland // Dänemark – Tschechien
  • mC: Meister Bezirksliga
  • Jugendturnier: 52 Teams; // erstmals wegen des Wetters kurzfristiger Umzug in die Hallen è neue Spielpläne, zusätzlicher organisatorischer Aufwand à alles hat super geklappt
  • 60 TGWler gemeinsam beim Weltmeisterschaftsfilm im Cinemaxx

 

2008:

  • Herren 1: Hannes Moritz - BK // Herren 2: // Herren 3: // Damen: // mA: Florian Reitz// mB: Jürgen Twardzik-Fischer // wB: Nicole Hain, Nicole Baumeister// mC: Andre Karkazis, Andreas Riepel - BOL // mD: Leo Weber, Wolfgang Hädelt // gE: Anke Sunbat // Minis: Daniela Mühr, Martin Strampfer, Lorenz Hofmann
  • mD: 5. Platz
  • mC: Meister BOL
  • Jugendturnier: 61 Mannschaften; 21 Vereine; Sonne
  • HB-Cup: 9 Teams; Turniersieg: SpVgg Giebelstadt, TGW (?)

 

2009:

  • Herren 1: Hannes Moritz BL // Damen: mA: Ralf Sieber, Dieter Gehlen - // mB: Florian Reitz - // mC: Jürgen Twardzik-Fischer - BOL// mD: Leo Weber - BL// 2 x gE: // Minis: Lorenz Hofmann
  • mD: Meister in der BL
  • lange Handballnacht mit 33 Kindern von 6 -12 (Spielabzeichen des DHB, Slackline, Eltern-Kind Spiel, Nachtwanderung
  • Jugendturnier: 59 Teams; 17 Vereine; herrliches Wetter; erstmals Tombola
  • HB-Cup: 9 Teams; Turniersieger: HC03 Bamberg; TGW1 (7.), TGW2 (8.)

 

2010:

  • Herren 1: - BL // Herren 2:  - BK // Damen: - BL // mA: - BOL // wA: - BL // mB: - BOL // mC: - BL // mD: - BL // wD: - BL // mE: // Minis:
  • Jugendreise nach Split in Kroatien zum Mitteleuropa Adria Cup (wD, mD, mC, mB)
  • mD Meister in der Bezirksklasse
  • lange Handballnacht: 30 Kinder; 5 – 13 Jahre (DHB Handballabzeichen; Kinder-Eltern Spiel; Grillen; verschiedene Spielgeräte
  • mD im Kletterwald Einsiedel
  • Jugendturnier: 58 Mannschaften; 17 Vereine; sonnig bei angenehmen Temperaturen
  • Erstmals gemeinsame Saisonauftaktveranstaltung aller Mannschaften
  • HB-Cup: 10 Mannschaften - Sieger HG Königshofen / Sachsenflur II; TGW I: 5.; TGW II: 8.

2011:

  • Ehrenamtspreis des BHV für Ottmar Pfeuffer (Pfiff). Verleihung durch stv. BHV-Ufr. Vorsitzenden Gerd Schäfer
  • SG TGW/ETSV Meister in der BOL è Aufstieg in die Landesliga
  • Jugendturnier (56 Mannschaften aus 15 Vereinen)
  • Start der Zusammenarbeit mit TVO (mA = TVO; mB = TGW)
  • HB-Cup: 7 Mannschaften – Sieger DJK Waldbüttelbrunn II; TGW: 7.

2012:

  • SG TGW/ETSV in der Landesliga
  • Ehrenamtspreis des BHV für Leo Weber. Verleihung durch Helmut Janda
  • Start des Projekts: Aufbruch zu mehr Handball in Würzburg (Aufbruch 2012)
    • Auftaktveranstaltung mit Sven Tiedtke (Bundesligaspieler der HSG Wetzlar und 64 Länderspiele) als Pate
  • Jugendturnier: 47 Teams; 13 Vereine
  • HB-Cup: 6 Teams; Sieger: HG Königshofen Sachsenflur II und TGW

 

2013

  • Abstieg Damen von BOL in BL
  • Aufbruch: Start der vereinsübergreifenden Fördertrainings
  • Lange Handballnacht: Spiel und Spaß für die jungen Handballer – bis zum nächsten Tag
  • Aufstieg Herren 1 von BL in BOL
  • 90 Jahre Handballabteilung – Feier mit einem Jahr Verspätung 12.07. -14.07.
    • Auftakt am Freitag mit Turnier unserer mD
    • Spiel der 1. Herrenmannschaft gegen den Bundesligisten MT Melsungen
      • Vor ca. 250 Zuschauern
      • Ergebnis: 24:50 (9:22)
      • Gemeinsames Abendessen
    • Samstag:
      • Auftakt der Saisonvorbereitung des MT Melsungen mit Leistungstest und -diagnostik in der TGW Halle
      • Großer Festakt mit Grußworten des Oberbürgermeisters Georg Rosenthal, des TGW Vorstands Horst Cymara, des stv. Vorsitzenden des BHV-Unterfranken und ehem. Spielers der TGW Gerd Schäfer und Christoph Hoffmann, Präsident der Vereinigung der Würzburger Sportvereine und Vorsitzender der Bayerischen Sportjugend
      • Im Anschluss gemütlicher Teil mit vielen Ehemaligen und Aktiven
    • Abschluss am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und Weißwurstfrühstück
  • Jugendturnier unter dem Eindruck von brütender Hitze an den Vortagen ⇒ mehrere Absagen
    • Tag beginnt mit Wolkenbruch, danach schwül aber gemäßigte Temperaturen
    • 35 Teams,
  • Hofbräu-Cup: 7 Teams, Turniersieger TGW

2014

  • Beginn der Zusammenarbeit TGW mit dem TSV Lengfeld
    • mC mit 2 Mannschaften als TGW
    • mD als TSV Lengfeld
  • Beginn der Zusammenarbeit TGW mit dem TV Ochsenfurt
    • mA als TGW
  • Jugendturnier erstmals unter dem Motto: Alkoholfrei Sport genießen; 48 Mannschaften aus 17 Vereinen;
  • HB-Cup: 4 Mannschaften, Turniersieger TGW
TGW-Handball Historie 1967 - 1999

1967 / 1968

TGW Heft II/1982: Bericht vom 45. Jubiläum (Spiel gegen Großwallstadt)

 

1978 / 1979 (Abt. Ltr.: J. W. Nowitzki, stv. Abt. Ltr.: D. Gehlen, Jugend Ltr.: H. Resch, Kassier: R. Popp)

  • Herren 1: Heinz Hofmann ⇒ Bernd Dreier – Regionalliga Abstieg / Herren 2: Kreisliga A / mA: Bernd Winter – Bayernliga Nord / mB / mC / mD
  • Umbruch der Herrenmannschaft nach dem Rückzug der erfahrenen Spieler
    • Rückzug Jörg Werner Nowitzki aus gesundheitlichen Gründen

 

 

1979 / 1980 (Abt. Ltr.: J. W. Nowitzki, stv. Abt. Ltr.: D. Gehlen, Jugend Ltr.: H. Resch, Kassier: R. Popp)

  • Herren 1: Bernd Dreier - Bayernliga Abstieg / Herren 2 / mA / mB / mC / mD
  • Jugendfahrt Handball / Leichtathletik nach Ölstykke (Dänemark) und Friederikshaven (Norwegen) im Sommer

 

1980 / 1981 (Abt. Ltr.: J. W. Nowitzki, stv. Abt. Ltr.: D. Gehlen, Jugend Ltr.: H. Resch, Kassier: R. Popp)

  • Herren 1: Günter Eger – Verbandsliga Nord / Herren 2 - Bezirksklasse / Alte Herren / mA / mB / mC: Wolfgang (Dicki) Lang / mD: Georg Horndasch
  • Jugendfahrt Handball / Leichtathletik nach Balatonfoldvar (Ungarn)

 

1981 / 1982 (Abt. Ltr.: J. W. Nowitzki, stv. Abt. Ltr.: D. Gehlen, Jugend Ltr.: G. Page, Kassier: R. Popp)

  • Herren 1: Alfred Wild – Bezirksliga 4. / Herren 2: Günter Dauch – Kreisliga A Meister / Alte Herren – Kreisliga B Meister / mA: Günter Eger – Bezirksliga 9. / mC: Joachim Popp – Bezirksliga Vizemeister
  • Jugendfahrt Handball / Leichtathletik nach Raanana (Israel) in den Osterferien
  • 60 Jahre Handballabteilung – Festwochenende 21.05. – 23.05.)
    • Freitag: Festkommers mit Ehrungen; Grußworte vom TGW- Vorsitzenden Franz Amberger, Bürgermeister Hans-Jürgen Weber
    • Samstag
      • AH-Turnier mit 8 Mannschaften
      • Jubiläumsspiel gegen TGW Heidingsfeld 15:17
      • Tanzabend
    • Sonntag: Frühschoppen

1982 / 1983 (Abt. Ltr.: J. W. Nowitzki, stv. Abt. Ltr.: D. Gehlen, Jugend Ltr.: G. Page, Kassier: R. Popp)

  • Herren 1:

 

1992

  • Herren 1: Joachim Popp, Jochen Meyer - BL
  • Umzug der TGW aus der Schießhausstraße in das neue Sportzentrum in die Feggrube
    • Festlicher Umzug
    • Zahlreiche Ehrengäste aus Landtag, Stadtrat, Oberbürgermeister, Sportverbänden und -vereinen
  • Sommerfest fällt mangels Arbeitsunterstützung aus
  • Saisonvorbereitung mit Trainingslager in Weimar. Hier lernten wir, was es heißt „wer abends feiern kann, der kann auch früh arbeiten“ ⇒ Ralf Stutzke ;-)
  • TGW HaBa organisiert erfolgreich die Weihnachtsfeier des Hauptvereins

1993

  • Herren 1: Jürgen Twarzik-Fischer – BL Vizemeister / mB: BL / mD: Wolfgang Blank – Meister in der KL-Sommerrunde 3/ mE: Leo Weber - Kreis Würzburg / Minis: Leo Weber - Kreis Würzburg
  • Skifahr´n in Österreich
  • Rainer Graf, Werner Zimmermann und Kurt Weschenfelder lösen Leo Weber und Ottmar Pfeuffer als Abteilungsleitung ab
  • Erstmals Aufbau einer weiblichen Mini-Mannschaft durch Traudl Baumeister
  • Einführung von Spielfesten ohne Tabellen im Mini-Bereich
  • Große Weihnachtsfeier mit 50 Kindern aus Minis, E- und D-Jgd im CFZ Vereinsheim

1994

  • Herren 1: Jürgen Twarzik Fischer - mD: Christian Werner, Thomas Ehrenfels / mE: Leo Weber / Minis: Leo Weber
  • Vorbereitungsspiel der Herren 1 gegen den Schweizer 2. Ligisten TV Biberist (29:19) (Bild in TGW Heft 3/1994)
  • Spanferkelessen für Freunde und Gönner der TGW HaBa
  • Saisonabschlussfeier der Herren 2 auf dem TGW Platz

1998

  • Herren 1: - Meister / wD: Conny Langguth – Meister KL / mD: Leo Weber – 4. KL / mE: Leo Weber / Minis: Tobias Mai
  • Kinderfasching der HaBa und der Rhönradabteilung mit Einzug des Faschings-Prinzenpaares
  • Max Altenhöfer erhält in Caen die Medaille für Sport und Jugend des Ministeriums für Sport als Auszeichnung für seine Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft
  • Minis laufen beim Länderspiel Deutschland – Ungarn in der Carl-Diem Halle mit den Nationalmannschaften ein
  • Saisonabschlussfahrt der Minis in die Rhön mit Wanderung zum Kloster Kreuzberg
  • TGW feiert 150 jähriges Stiftungsfest

 

1999:

  • mA: Stefan Lochner – Meister BKwC: Conny Langguth, Michael Lochner – Meister KL (Vizemeister BOL) / mD: Leo Weber - mE: Leo Weber
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Ansprechpartner (Abteilung Handball)

Abteilungsleiter:
Reimund Weigand
 

E-Mail: tgwhabarw@tgw-online.de

Telefon: 0931 7840637

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1. Stellvertretender Abteilungsleiter:
Kurt Weschenfelder

 

2. Stellvertretender Abteilungsleiter:
Rainer Graf

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Allgemeine Mitteilungen

E-Mail: handball@tgw-online.de