TROPICS - NINERS

von TGW_Webadministrator

Am 18. Spieltag trafen die TG Tropics in der heimischen Feggrube auf die Pro A Reserve der Niners Chemnitz.

Das Hinspiel am 25.11.2017 konnten die Niners, nach hartem Kampf, mit 86 – 74 für sich entscheiden.

Die Tropics mussten nur auf Sebastian Lenke, aufgrund von Verletzung verzichten und starteten konzentriert in das Spiel. Aber auch die Niners, die sich einen US-Importspieler für die 2. Regionalliga leisten, hielten stark dagegen.

Auch im zweiten Viertel konnte sich keine Mannschaft absetzen, die Tropics spielten als Mannschaft stark und auf Seiten der Niners hielten mit Mario Nagler und Andrew Jones zwei Spieler dagegen. So ging es mit einem ausgeglichenen Halbzeitstand (39-39) zum Halbzeittee.

In der Kabine besprach man bei den Tropics, dass man in der Verteidigung besser zupacken und bei der Verteidigung im Pick´n Roll besser stehen muss.

Die zweite Halbzeit war quasi ein Spiegelbild der ersten Halbzeit, keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen.

Im 4. Viertel leisteten sich die Gäste aus Chemnitz mehrere Konzentrationsfehler, so dass die Tropics an der Freiwurflinie den verdienten Sieg nach Hause gebracht haben.

Jetzt haben die Tropics nächste Woche Samstag in Goldbach die Chance mit einem Sieg die Tabellenführung zu übernehmen.

Die Tropics werden alles dafür tun um Ihre Ziele zu erreichen.

Für die Tropics spielten: Horzella 8 Punkte, Berberich 2, Zimmermann 6, Jeßberger 12, Hofmann 6, Fabian Hockgeiger 7, Felix Hockgeiger, Oliver Erb 6, Alexander Lauts 8, Daniel Urbano 27 und Jonas Gröning 14.

Die besten bei Niners Chemnitz 2: Nagler 31 Punkte und Jones 23.

 

Spielbericht aus Sicht der NINERS ()

NINERS II bleibt auch im Spiel gegen den Tabellenzweiten sieglos:

Am vergangenen Samstag traten die Herren der zweiten Mannschaft ihre Reise zum Aufstiegsaspiranten aus Würzburg an. Mit dem von Verletzungen und Krankheiten geplagten Kader war es Ziel so lange wie möglich mit zu spielen. Dabei erwischten die Gastgeber den besseren Start und konnten sich schnell mit 8:2 absetzen. Nach den ersten Wechseln auf Chemnitzer Seite konnte sich das Team von Trainer Hajjar aber wieder etwas stabilisieren und mit einem 10:2-Lauf sogar erstmals in Führung gehen. Bis zur ersten Pause drehte Würzburg das Spiel dann wieder und so ging der erste Spielabschnitt mit 16:15 an die Hausherren.

Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild wie im ersten Viertel.  Erst setzten sich die Würzburger etwas ab, dann holten Mario Nagler und Andrew Jones die Führung zurück. In der Folge wechselte die Führung regelmäßig, bevor sich Chemnitz erstmals mit sieben Punkten absetzen konnte. Auf Grund von vielen Unkonzentriertheiten, vor allem in der Defense, konnten die Bayern bis zur Halbzeitpause wieder ausgleichen. Der Stand nach 20 Minuten betrug 39:39

Nach dem Seitenwechsel zeigten beide Mannschaften, dass sie unbedingt als Sieger vom Platz gehen wollten und konnten vor allem mit schönem Angriffsspiel begeistern. Auch die Schützen hatten sich so langsam warm geschossen und netzten immer wieder mal von außen ein. Da es keinem Team gelang die Offensivpower des Gegners zu kontrollieren, wechselte die Führung in fast jeder Angriffssequenz. Nach einem Viertel in dem beide Teams je 27 Punkte erzielten, stand es 66:66.

Im Letzten Spielabschnitt war also noch einmal viel Spannung zu erwarten. Nachdem im voran gegangenen Viertel beide Teams damit zu kämpfen hatten den Gegner zu stoppen, konzentrierten sie sich nun auf die Verteidigung. In den ersten fünf Minuten vielen dann auf beiden Seiten nur jeweils 4 Punkte. Zwei Minuten später schickten die Referees beide Mannschaften vom Feld, da es augenscheinlich ein schwerwiegendes Problem auf dem Anschreibebogen gab. Nach zwei Minuten wurde das Spiel dann wieder angepfiffen. Ohne zu erfahren was das Problem war, wurden beide Coaches einfach darüber informiert, dass der Score von 74:74 wie auf der Anzeigetafel stehend stimmt. Dies sorgte vor allem auf Seiten der Chemnitzer für etwas Verwirrung. In den letzten vier Minuten lief dann bei den Sachsen nichts mehr zusammen, was dazu führte, dass die Emotionen langsam hochkochten. In der Folge machte man sich das Spiel mit zwei technischen Fouls selber kaputt. Auch das Stop-the-Clock-Spiel am Ende änderte nichts mehr am Spielausgang. Da man die letzten vier Minuten insgesamt mit 5:16 verlor, musste man sich nach 40 Minuten auch verdient mit 79:86 geschlagengeben.

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